Dialog in Bergisch Gladbach

Was haben Packungsbeilagen für Haarfärbemittel und der Airbus A 380 gemeinsam? Ganz einfach: In ihnen steckt Industrie made in Bergisch Gladbach. 

Wo uns Industrie aus der Nachbarschaft überall begegnet, konnten alle Bergisch Gladbacher am 31. Oktober 2015 auf dem Trotzenburgplatz erfahren. Dort informierten von 10:00 bis 13:00 Uhr Unternehmerinnen und Unternehmer an einem Gemeinschaftsstand über ihre Produkte und die Bedeutung der lokalen Industrie. 

Zehn Gladbacher Unternehmerinnen und Unternehmer suchten den Dialog mit den Bürgern, auch den kritischen. Besuch bekamen sie dabei von Wolfgang Bosbach MdB und Bürgermeister Lutz Urbach.

In über 140 Gesprächen zeigte sich, dass die Akzeptanz von Industrie größer ist als erwartet. Mehrheitlich sprachen sich die Bürgerinnen und Bürger für die Wichtigkeit von Industrie aus. Für den Politiker Bosbach ist dies nicht verwunderlich: „Die allermeisten Menschen wissen, dass wir ein Industrieland sind und bleiben müssen.“ Eher individuelle Belange führten zu Akzeptanzproblemen, so Bosbach. „Die Begeisterung für Industrie lässt meistens dann nach, wenn das Gewerbe an das eigene Grundstück rückt.“ 

In der Fußgängerzone in Bergisch Gladbach blieben kritische Stimmen jedoch aus. Die einhellige Meinung: Wir brauchen die Industrie. Und: Industrie in der Nachbarschaft wird heutzutage nicht mehr als störend empfunden. Gute Bedingungen also für die Gladbacher Industrieunternehmen.

> Flyer: Industrie made in Bergisch Gladbach

 

Foto: Aliki Monika Panousi

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